Wie alles angefangen hat...
 
Durch den Verlust der eigenen Katze "Winnie" im Jahr 2000 entstand bei mir die Idee, andere Verlustmeldungen zu sammeln - um einmal einen Überblick zu bekommen, wo und wann Katzen verschwinden.

Und auch, wie viele.

Dazu kamen bald Fundmeldungen von Katzen, und später folgten auch Meldungen über den Fund oder Verlust anderer Haustiere.

Für eine Person war das irgendwann nicht mehr zu bewältigen: Zu den Meldungen kamen ja auch die Fahrten zu den Fundtieren - und die Online-Suche. Das kostete außer Geld natürlich auch viel Zeit.
Ohne Chiplesegeräte ging es auch nicht recht weiter.
Eine Spendenaktion, an der sich fast alle Städte und Gemeinden der Wesermarsch beteiligten, brachte das erforderliche Geld.

Im Jahr 2003 kam dann Sonja dazu, die zwei Katzen vermisste; und 2004 wurde offiziell der "Tiersuchdienst Wesermarsch" ins Leben gerufen.
Alles lief soweit prima - nur die finanzielle Situation war düster.
Es ist nicht wenig Geld, das aufgewandt werden muss für z.B.

 

  • Benzin
  • Telefon & Internet
  • Handy
  • Druckerpapier und ~patronen
  • Chiplesegeräte
  • Batterien
  • Zeitungsanzeigen
  • Visitenkarten & Flyer
  • Desinfektionsmittel
  • Handschuhe

Nach langen Überlegungen haben wir beschlossen, einen Verein zu gründen.

Und das sind wir nun seit Februar 2009: Der "Tiersuchdienst Wesermarsch e.V."
Ein eingetragener, als gemeinnützig anerkannter Verein mit derzeit 45 Mitgliedern.

 

Es grüßt Sie

           Ihre

 


1. Vorsitzende
Heidi Huth-Hinrichs
2. Vorsitzender
Peter Broda
Kassenwart
Jörg Huth
Schriftführerin
Monika Freels-Suhr
       
  Seit dem 1. Juni 2011
kommissarisch bis zur
Jahreshauptversammlung 2012